Da kann man nur sagen: zu früh gefreut !!!


Noch bis zum 3. Viertel hatten die zahlreich mitgereisten Würzburger Fans viel Freude an Ihrer Mannschaft, auch ohne den Ex- Wolf Ben Jacobsen.
Doch dann rollte der MBC- Zug richtig los und es wurde doch noch ein deutlicher Sieg mit 80: 66 für die Wölfe.
Lange Zeit hätten wohl viele Zuschauer nicht geglaubt, dass die Wölfe mit mehr als 2 Punkten aus der Partie gehen würden.

Aber hier hatten alle die Rechnung ohne Devin Uskoski gemacht. In der letzten Spielminute des ersten Viertels markiert er allein 5 Punkte und man wagte nicht zu hoffen, was folgen würde.

 

In der ersten Halbzeit überließen die Wölfe den Spielablauf komplett den Baskets aus Würzburg, und was die im Spielaufbau nicht zerstörten, übernahmen die Schiedsrichter. Mit den entsprechenden Ballverlusten und Fehlwürfen gab es zur Halbzeitpause bei den Fans kaum noch Hoffnung auf einen Heimsieg.

 

Aber da war ja noch Devin Uskoski. Die Kämpfernatur markierte Punkt um Punkt, kämpfte verbissen um Rebounds und steckte seine Mitspieler an. Langsam aber sicher kamen die Wölfe in Schlagdistanz und als sie schließlich und endlich die Führung eroberten, waren die Wölfe- Fans nicht mehr zu halten. Gelegentlich kamen noch ein paar Töne aus dem Gästeblock, aber hier wurden die Gesichter immer länger.

Und unter den strengen Augen von Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand & Fernsehmoderator Peter Escher wollten die Wölfe dann wohl doch nicht verlieren. Die Schiedsrichter hatten ihre Pfeifen im Griff, bei den Würzburger Spielern wanderte einer nach dem anderen mit 5 Fouls auf die Bank und Devin Uskoski hatte sich warm gelaufen. So stand dem 4. Heimsieg in Folge nichts mehr im Weg.

 

Ende gut, alles gut

 

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2. Bericht

 

Wer den Sprungball holt, holt sich auch den Sieg, oder? Na ja das stimmt zwar nicht immer so, doch dieses Mal gelang es dem MBC genau das wahr zu machen.

 

Zu Beginn sah es zwar nach einer knallharten Niederlage, denn Würzburg zog schnell davon und der MBC stolperte mehr über die eigene Füße, als das er spielte. Doch mit dem 2. Viertel begann sich das Blatt zu wenden.

Als dann Jason Boone auch noch wegen einem unsportlichen und seinem somit 5. Foul auch noch vom Feld musste, schien es als wären die Würzburger völlig aus dem Takt geraten. Einzig Lamont McIntosh zeigte gegen Ende nochmal Einsatz indem er sich beim Versuch den Ball zu holen sogar auf die Tische des Kampfgerichtes stellte.

 

Devin Uskoski war der Mann des Abends und bewies ein weiteres Mal mit seiner Leistung, dass es eine kluge Idee war ihn in die 1. Liga zu holen.

Sharaud Curry bewies in seinem Abschiedsspiel nochmal sein Können und legte 8 Punkte, 3 Assists und 1 Rebound hin.

Der Fanclub wünscht ihm nur das Beste für seine weitere berufliche Zukunft und bedankt sich bei ihm für die schönen Spiele

 


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