Spendenmarathon auf schmalen Reifen

Liebe Eltern, liebe Freunde und Unterstützer,

 

anliegend erhaltet Ihr eine Nachricht von Thomas Völkner aus Leipzig, der übrigens auch maßgeblich für unseren neuen Internetauftritt verantwortlich zeichnet, zu einem sportlich-sozialem Projekt, wie es beeindruckender nicht sein könnte.

 

Versucht bitte, diese Aktion in Euren Netzwerken bekannt zu machen, um einer möglichst breiten Öffentlichkeit die Gelegenheit zu geben, ideell und materiell ihre Verbundenheit mit dem Anliegen dieser Tour zu zeigen.

 

Die Petö-Therapie bei Ponte Kö in Weißenfels wird damit ganz sicher weiter in das Blickfeld von Politik, Wirtschaft und selbstverständlich auch betroffenen Eltern gelangen.

 

Jeder Cent, der auf diese Weise dem Verein zufließt, wird uns ein Stück dem Ziel näher bringen, die finanziellen Spielräume des Vereins auszubauen.

 

Vielen Dank und herzliche Grüße

 

Wolfgang Tiedtke                          Silke Schott

Vorsitzender                                 Schatzmeister

 

Hallo,

 

ich möchte Dich heute um Deine Unterstützung bitten. Im September fahren Freund Thomas und ich mit dem Rennrad in elf Tagen vom äußersten Südwesten Englands bis hinauf in den nordöstlichsten Zipfel Schottlands. Das ist eine Strecke von über 1.700 Kilometern und fast 20.000 Höhenmetern. Es wird für uns eine außergewöhnliche Herausforderung, die Du auf tomtomcycling.com miterleben kannst.

 

Nur werden wir jedoch bei dieser Tour nicht einfach "nur" Rad fahren und mal eben unsere Grenzen kennenlernen (auch wenn das mit großer Sicherheit eine äußerst prägende Erfahrung für uns werden wird). Nein, von unserer Qual auf schmalen Reifen sollen die Kinder des Weißenfelser Vereins "Ponte Kö" profitieren. Ponte Kö (pontekoe.de) setzt sich seit über 15 Jahren dafür ein, die Lebensbedingungen behinderter Kinder und Jugendlicher verbessern.

 

Das haben sie zum Beispiel für Markus getan - einem Jungen, der vor zwölf Jahren als unheimlich zartes Frühchen auf die Welt kommt. Trotz der Ungewissheit, die eine solch schwierige Situation per se mit sich bringt, ist bei seiner Mutter Siiri die Hoffnung groß, dass letztlich alles gut wird. Doch nach 14 Tagen bekommt Markus Hirnblutungen, unzählige Operationen folgen, Markus ist spastisch gelähmt. Seine Mutter braucht dringend Hilfe - und hört zum Glück vom Verein Ponte Kö, der seitdem nicht mehr aus dem Leben der beiden wegzudenken ist. Markus kommt nun bereits seit neun Jahren zu den Förderwochen, die der Verein regelmäßig anbietet. Dabei wird er nach der so genannten konduktiven Förderung des Neurologen Prof. Andreas Petö behandelt - mit Erfolg, denn die Fortschritte von Markus sind spürbar und für alle Beteiligten zu sehen. Dennoch erkennen die deutschen Krankenkassen diese einzigartige Methode bisher nicht an. Grund genug für uns also, den sich ausschließlich aus Spenden finanzierenden Verein in seinem wichtigen Anliegen zu unterstützen: Wir wollen mit unserer Radreise quer über die britische Insel helfen und hoffen dabei auf Deine Hilfe. Ponte Kö bietet kostenneutrale Einzeltherapien an, um den Einstieg in die Therapie zu erleichtern. Allerdings kostet eine Therapie 300 Euro. Wir haben uns als großes Ziel gesetzt, drei Kindern eine Therapie zu schenken.

 

So abgedroschen es jetzt klingen mag: Wirklich jeder Betrag hilft … und ganz ehrlich: Ein ständig wachsendes Spendenkonto würde uns zusätzlich brutal motivieren.

 

Auf dieser Seite erhältst Du alle weiteren Informationen und kannst direkt per Paypal spenden oder die Überweisungsdaten einsehen: tomtomcycling.com/spenden/. Natürlich bekommst Du für Deine Spende eine Quittung. Antworte einfach auf diese Mail und hinterlege Deine Adresse und den gespendeten Betrag, damit wir Dir den Beleg zusenden können.Thomas, ich und ganz besonders die Kinder von Ponte Kö zählen auf Deine Hilfe.

 

Herzliche Grüße

Thomas

 

P.S.: Gern könnt Ihr die E-Mail natürlich auch in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis weiterleiten.

 

Links:


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